Wandfarbe: Qualitätsmerkmale bei Wandfarben

Das Streichen der Wände in verschiedenen ist gegenwärtig neben Wanddeko die beliebteste Art, Akzente in sein Eigenheim zu zaubern. Jeder Haushalt verbraucht durchschnittlich ca. 8 Liter Farbe im Jahr um seine Wände zu verschönern. In den Baumärkten findet sich passend dazu massenhaft Auswahl an den verschiedensten Produkten, dabei ist Farbe nicht gleich Farbe! Vor dem Anstrich sollten Sie sich gründlich über die einzelner Dispersionsfarben, die für den Innenanstrich üblich sind,  informieren, damit Sie früher oder später nicht vor Frust den „Pinsel“ werfen. Achten Sie auf Angaben zum Deckvermögen und Nassabrieb.

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Gute ist abhängig von der Pigmentkonzentration: hochwertige haben einen hohen Anteil an Bindemitteln und Pigmenten, die eben für optimale sorgen. Bei minderwertigen finden sich mehr Füllstoffe wie Kreide oder Kalk, billige Alternativen, um teure, echte Farbpigmente einzusparen. Ihr klarer Nachteil ist, abgesehen von schlechter , dass sie um ein Vielfaches weniger leuchten und an Kleider oder Möbel abfärben.
Helfen kann Ihnen die Kennzeichnung „DIN EN 13300“, die die qualitative Einteilung von Wand- und Deckenfarben beschreibt. In verschiedenen Klassen nimmt sie eine Wertung über Kontrastverhältnis (Deckvermögen), Glanz und maximale Korngröße vor. Fehlt diese Kennzeichnung gänzlich auf einem Farbeimer, können Sie von minderwertiger ausgehen und gleich die Finger davon lassen.

Farbeimer mit weißer Wandfarbe

Farbeimer mit weißer Wandfarbe

Auch wenn Sie für qualitative Farbe etwas mehr Geld investieren müssen, seien Sie sich sicher, dass es sich lohnen wird! Erstens wird sie die hohe davor bewahren, die Wände öfter überstreichen zu müssen und zweitens werden Sie vom optimalen Ergebnis in einem genauen Farbton, wie Sie ihn ursprünglich ausgesucht haben, begeistert sein.